Dvitamin

Unser Körper braucht Vitamin D, um ein Gleichgewicht von Kalzium und Phosphat aufrechtzuerhalten, das für die Gesundheit der Knochen verantwortlich ist. Ein Vitamin-D-Mangel erhöht das Risiko, an Rachitis und Osteoporose zu erkranken und ist zudem sehr wichtig für die Funktion des Immunsystems, des zentralen Nervensystems und des Muskelaufbaus. Außerdem gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass die Aufrechterhaltung eines normalen Vitamin-D-Spiegels dazu beiträgt, das Risiko von Herzerkrankungen, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Dickdarmkrebs zu reduzieren.

Unser Körper braucht Vitamin D, um ein Gleichgewicht von Kalzium und Phosphat aufrechtzuerhalten, das für die Gesundheit der Knochen verantwortlich ist. Ein Vitamin-D-Mangel erhöht das Risiko, an Rachitis und Osteoporose zu erkranken und ist zudem sehr wichtig für die Funktion des Immunsystems, des zentralen Nervensystems und des Muskelaufbaus. Außerdem gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass die Aufrechterhaltung eines normalen Vitamin-D-Spiegels dazu beiträgt, das Risiko von Herzerkrankungen, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Darmkrebs zu reduzieren.

Gute Vitamin-D-Quellen sind fetter Fisch (Lachs, Thunfisch, Makrele, Sardinen), Rinderleber, Eigelb (was die Theorie bestätigt, dass das Eiweißomelett das Teufelsfutter ist) und Vollfettmilchprodukte wie Milch und Butter. Mit Vitamin D angereicherte, fettreduzierte Milchprodukte sind ebenfalls auf dem Markt, aber die Vitamin-D-Aufnahme bleibt gering. Die meisten Menschen beziehen kaum 10 % ihrer täglichen Vitamin-D-Aufnahme über die Nahrung und sind auf Sonnenlicht und Nahrungsergänzungsmittel angewiesen.

Für manche Menschen ist es sinnvoll, mehr Fisch und Eier zu essen, aber die schlechte Nachricht ist, dass die meisten Menschen sie nicht essen können. Und deshalb lohnt es sich, sich mit Pilzen anzufreunden!

Pilze produzieren auf natürliche Weise Vitamin D, wenn sie Sonnenlicht oder anderem UV-Licht ausgesetzt werden. Die meisten Pilze werden jedoch im Dunkeln angebaut und haben daher einen geringen Vitamin-D-Gehalt. Die in Supermärkten erhältlichen 100 Gramm Pilze (ca. 3 Stück) enthalten zwischen 1 und 5 Mikrogramm Vitamin D, während die empfohlene Tagesdosis an Vitamin D zwischen liegt 5 und 15 Mikrogramm für ältere Menschen.

Solange die im Laden gekauften Pilze moderate Mengen an Vitamin D enthalten, können Pilze nach einigen Stunden in der südlichen Sonne mehr als 20 Mikrogramm davon produzieren. Untersuchungen zeigen, dass Pilze, die der südlichen Wintersonne ausgesetzt sind, eine Stunde lang 10 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm produzieren, was einen großen Teil der empfohlenen Tagesdosis ausmacht.

Werden die frisch gepflückten Pilze direkt nach dem Pflücken einigen ultravioletten Lichtblitzen ausgesetzt, produzieren sie schnell Vitamin D und behalten dabei ihr gutes Aussehen und ihren Nährwert (zu langes Stehen führt zu Bräunung und Austrocknung).

Champignons lassen sich sehr gut in die tägliche Ernährung integrieren, fein gehackt können sie in die Bologna-Sauce eingearbeitet oder mit Knoblauch und Butter geröstet eine tolle Ergänzung zu Rührei und Toast sein. Geröstete Champignons sind auch eine tolle Alternative zu Burgern wie Frikadellen, je nachdem, welche Form du magst!